Kündigung

Dauerschuldverhältnisse wie ein Arbeitsverhältnis lassen sich namentlich durch Kündigung, damit durch einseitiges Rechtsgeschäft beenden. Die Parteien können durch ordentliche und außerordentliche Kündigung das Vertragsverhältnis beenden. Kündigender kann der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer sein. Der Arbeitnehmer muss grundsätzlich, soweit keine anwaltliche Vertretung vorliegt, die Kündigung höchstpersönlich in der Form des § 623 BGB aussprechen, der Arbeitgeber kann sich, soweit es sich nicht um eine Einzelfirma ohne vertretungsbefugte Mitarbeiter handelt, durch vertretungsberechtigte Personen wie den AG-Vorstand, den Geschäftsführer, den Prokuristen oder einen Handlungsbevollmächtigten, aber auch durch einen Personalleiter (Leiter Human Ressources) und in Einzelfällen durch Personalsachbearbeiter rechtsgeschäftlich vertreten lassen.

Die Beifügung einer Originalvollmacht empfiehlt sich immer. Fehlt diese, kann dies den Kündigungsempfänger zur Zurückweisung der Kündigung nach § 174 BGB mit der Folge der Unwirksamkeit der Kündigung berechtigen.



 
hmbg-hcht 2016-12-06 wid-125 drtm-bns 2016-12-06
Aufhebungsvertrag Hamburg, Kuendigungsschutzklage Hamburg, Kuendigungsfristen Hamburg, Fachanwalt Arbeitsrecht Hamburg, Aenderungskuendigung Hamburg, Abmahnung Finkenwerder, Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz Hamburg, Anwalt Finkenwerder, Krankheitsbedingte Kuendigung Finkenwerder, Kuendigungsschutz Hamburg
Kontakt
Haben Sie Fragen? Nehmen Sie gerne unverbindlich Kontakt mit uns auf:

Telefon Rechtsanwalt Hamburg+49 40 / 300 68 71 0
E-Mail Fachanwalt Hamburgmail@kanzlei-hecht.de
Anfahrt Anwalt HamburgAnfahrt

Rückrufservice